Douma

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Auf den Spuren einer Desinformationskampagne

Auf den Spuren einer Desinformationskampagne

Im Jahr 2018 gab es bereits einige Beispiele der anhaltenden Desinformationskampagne zu sehen. Zuerst Desinformation rund um die Vergiftung Skripals, dann versuchte eine Nebelwand die Fakten bezüglich des Chemiewaffenangriffes in Duma zu verschleiern und diese Woche gab es ein Wiedersehen mit Desinformationen, die das Desaster rund um die MH17 begleiten.
Wenn nichts wahr und alles möglich ist

Wenn nichts wahr und alles möglich ist

Während der letzten paar Wochen war die Verbreitung von zwei wesentlich Kampagnen innerhalb der kremlfreundlichen Desinformationsmaschinerie zu beobachten: Die Desinformationen rund um die Vergiftung der Skripals, bei der die Zahl der dazu von kremlfreundlichen Quellen verbreiteten Narrative mittlerweile bei 31 (!) liegt; und die massive Kampagne, die auf den jüngsten Chemiewaffenangriff in Syrien abzielte.

RECHTLICHER HINWEIS

Bei den Fällen in der EUvsDisinfo-Datenbank geht es um Aussagen im internationalen Informationsraum, die als parteiische, verzerrte oder falsche Darstellung der Realität und als Verbreitung von kremlfreundlichen Kernbotschaften identifiziert wurden. Daraus folgt nicht zwangsläufig, dass die betroffenen Medien Verbindungen zum Kreml haben oder den Kreml redaktionell unterstützen oder dass sie absichtlich Desinformation verbreiten wollten. Die Veröffentlichungen von EUvsDisinfo stellen keine offizielle Position der EU dar, da die präsentierten Informationen und vertretenen Meinungen auf Medienberichten sowie Analysen der East StratCom Task Force basieren.

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