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Zwanzig Jahre mediale Verzerrung

Zwanzig Jahre mediale Verzerrung

Die Desinformationsfälle dieser Woche spiegeln eine Kultur des Ressentiments wider, die sich seit Jahren wie ein roter Faden durch die Berichterstattung der kremlnahen Medien zieht. Das russische Wort обида („obida“), das für Wut, Ressentiment, beleidigtes Schmollen oder auch Missgunst steht, ist zu einem Kernelement staatlicher Medienstrategien geworden, wenn es darum geht, die Wahrnehmung der Öffentlichkeit zu beeinflussen
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RECHTLICHER HINWEIS

Bei den Fällen in der EUvsDisinfo-Datenbank geht es um Aussagen im internationalen Informationsraum, die als parteiische, verzerrte oder falsche Darstellung der Realität und als Verbreitung von kremlfreundlichen Kernbotschaften identifiziert wurden. Daraus folgt nicht zwangsläufig, dass die betroffenen Medien Verbindungen zum Kreml haben oder den Kreml redaktionell unterstützen oder dass sie absichtlich Desinformation verbreiten wollten. Die Veröffentlichungen von EUvsDisinfo stellen keine offizielle Position der EU dar, da die präsentierten Informationen und vertretenen Meinungen auf Medienberichten sowie Analysen der East StratCom Task Force basieren.

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