Baltische Brutalität?

Baltische Brutalität?

Kremlfreundliche Desinformationen zeichneten diese Woche (wieder einmal) ein dunkles Bild von den baltischen Staaten. Zuerst wurde die lettische Armee beschuldigt, 1991 während Lettlands Abkehr von der Sowjetunion in die Unabhängigkeit Zivilisten erschossen zu haben. In einer neuen russischen Dokumentation über „Pseudo-Revolutionen“ wurde behauptet, Offiziere der lettischen Armee hätten Zivilisten erschossen „vergleichbar mit den Ereignissen auf dem Maidan 2014“.

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Auf den Spuren einer Desinformationskampagne

Auf den Spuren einer Desinformationskampagne

Im Jahr 2018 gab es bereits einige Beispiele der anhaltenden Desinformationskampagne zu sehen. Zuerst Desinformation rund um die Vergiftung Skripals, dann versuchte eine Nebelwand die Fakten bezüglich des Chemiewaffenangriffes in Duma zu verschleiern und diese Woche gab es ein Wiedersehen mit Desinformationen, die das Desaster rund um die MH17 begleiten.

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Kinder im Rampenlicht der Desinformationen

Kinder im Rampenlicht der Desinformationen

„Die OPCW ist kein Theater“, bemerkte am 26. April Peter Wilson, der britische Gesandte zur OPCW. Doch die Diskreditierung besagter Organisation für das Verbot von Chemiewaffen (OPCW) und ihr Missbrauch als Plattform für eine Desinformationskampagne war genau das, was Russland letzte Woche versucht hatte. Wie so oft wurden Kinder in das Rampenlicht der Desinformationen gestellt.

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Wenn nichts wahr und alles möglich ist

Wenn nichts wahr und alles möglich ist

Während der letzten paar Wochen war die Verbreitung von zwei wesentlich Kampagnen innerhalb der kremlfreundlichen Desinformationsmaschinerie zu beobachten: Die Desinformationen rund um die Vergiftung der Skripals, bei der die Zahl der dazu von kremlfreundlichen Quellen verbreiteten Narrative mittlerweile bei 31 (!) liegt; und die massive Kampagne, die auf den jüngsten Chemiewaffenangriff in Syrien abzielte.

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EU vs Disinformation: die Kampagne

Diese Webseite gehört zu einer Kampagne, die darauf abzielt, kremlfreundliche Desinformation besser vorherzusagen, ihr entgegenzuwirken und auf sie zu antworten. Die “EU vs Disinformation” Kampagne wird von der East StratCom Task Force im Europäischen Auswärtigen Dienst durchgeführt. Die Task Force wurde gegründet, nachdem die EU Staats- und Regierungschefs die Notwendigkeit betonten, Russlands laufenden Desinformationskampagnen entgegenzuwirken. Mehr über das Team lesen.

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Die Review ist eine Zusammenstellung von Fällen, die der East StratCom Task Force aus ihrem großen Netzwerk von Freiwilligen zukommen, und kann daher nicht als die offizielle Position der EU betrachtet werden. Genauso bauen die Artikel auf der Analyse der East StratCom Task Force auf, daher können Informationen und Meinungen darin nicht als die offizielle Position der EU betrachtet werden.

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